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#digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext ästhetisch-kultureller Bildung

#digitanz – Computer als Akteure choreografischer Gestaltung im Kontext ästhetisch-kultureller Bildung

Das BMBF-geförderte Projekt #digitanz der Abteilung kann zusammen mit der Hochschule Mainz (Motion Bank) unter der Feder von Maren Zühlke, David Rittershaus und Dr. Claudia Steinberg bereits nach der Hälfte der Projektlaufzeit erste Veröffentlichungen vorweisen. Ganz aktuell ist unser neuer Beitrag im Portal zur Kulturellen Bildung ONLINE (kubi-ONLINE).

Link zum veröffentlichten Artikel:

https://www.kubi-online.de/artikel/digitanz-computer-akteure-choreografischer-gestaltung-kontext-aesthetisch-kultureller

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Rückblick Tanzwprkshop im Rahmen des Forschungsprojekts "KuBiTanz"

Tanzworkshop "Hip Hop meets Modern" im Rahmen des Forschungsprojekts "KuBiTanz" am Sportinstitut der JGU Mainz am 29.06.2019. Foto: Helena Rudi

Für die Entwicklung eines Fragebogens zur Erhebung des tänzerischen Selbstkonzepts bei Kindern im Alter von 8-12 Jahren wurden seit November 2018 in einem zweiten Durchlauf wieder mehr als 700 Kinder und Jugendliche unterschiedlicher Schulen des Mainzer Raums befragt.

Zum Dank wurden diese am 29.06.2019 zu einem Tanzworkshop nach dem Motto "Hip Hop meets Modern" am Sportinstitut der Johannes Gutenberg Universität eingeladen. Geleitet wurde dieser von der Wissenschaftlichen Mitarbeiterin des Forschungsprojekts Helena Rudi sowie den beiden Tanzturor*innen des Sportinstituts Annika Dreschke und Daniel Dietzel.

Wir möchten uns im Namen aller am Projekt Beteiligten bei den Kindern und Jugendlichen für die Teilnahme an den Befragungen und den wirklich tollen Workshop bedanken!

Weitere Infos zum Projekt finden Sie hier.

Rückblick: 51. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie zum Thema "Angewandte Sportpsychologie"

von links: Helena Rudi (JGU), Dr. Nils Pixa (TU Chemnitz), Fabian Möller (SpoHo), Dr. Fabian Steinberg & Fabian Thomas (JGU).

Parallel zur 32. Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik in Heidelberg fand auch die 51. Jahrestagung der Arbeitsgemeinschaft für Sportpsychologie (asp) vom 30.05-01.06.2019 in Halle (Saale) statt. Vertreten wurde das Institut nicht nur durch Kollegen aus der Sportpsychologie, sondern auch durch die Abteilung der Sportpädagogik/Sportdidaktik. Die Mitarbeiterin Helena Rudi nahm mit einem Vortrag zum Thema "Entwicklung eines Testinstruments zur Messung des tänzerischen Selbstkonzepts bei Kindern im Alter von 8-12 Jahren" teil, in welchem sie neben der methodischen Vorgehensweise auch erste Ergebnisse aus dem Projekt KuBiTanz-Kulturelle Bildungsforschung im Tanz vorstellte.

Rückblick: dvs-Jahrestagung Sportpädagogik in Heidelberg

Vom 30.05. bis 01.06.2019 fand in Heidelberg die Jahrestagung der dvs-Sektion Sportpädagogik statt.

Die Abteilung Sportpädagogik/Sportdidaktik war mit Tim Bindel, Claudia Steinberg (nicht auf dem Foto), Christian Theis, Laura Trautmann und Maren Zühlke vertreten.

Innerhalb des Tagungsthemas "Bewegung und Sport im Horizont von Jugend- und schulpädagogischer Forschung" konnten interessante Eindrücke für die eigene Forschungs- und Lehrtätigkeit gewonnen werden.

Tim Bindel und Christian Theis präsentierten im Arbeitskreis "Bewegungsorientierte Jugendkulturen zwischen Fitnessstudio und Olympia" ihre Forschung innerhalb der Thematik "Fitness - Eine Wissenskultur erobert den Jugendsport".

DGfE Jahrestagung Sportpädagogik 2019 in Mainz

Die Jahrestagung der DGfE-Kommission Sportpädagogik findet vom 28.-30.11.2019 in Mainz statt. Die Abteilung Sportpädagogik/Sportdidaktik lädt zum Austausch innerhalb des Tagungsthemas "Bewegte Freizeiten als Referenzen institutioneller Bildung" ein.

Alle weiteren Informationen (z.B. den Call for papers) finden Sie auf der Tagungs-Website. Die Anmeldephase läuft bereits:

http://dgfe-sportpaedagogik-2019.uni-mainz.de/

Welche Forschung braucht die Kulturelle Bildung?

Angesichts der stetig wachsenden Bedeutung der Kulturellen Bildung in den unterschiedlichen Forschungsfeldern fand vom 14.-15.03.2019 die Tagung „Welche Forschung braucht die Kulturelle Bildung? Aktuelle Befunde, Diskurse und Praxisfelder“ in Kooperation des Rats für Kulturelle Bildung mit dem Institut für Sportwissenschaft der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster statt. Zahlreiche Projekte der aktuell noch laufenden Förderlinien des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung), bspw. „Forschung in der Kulturellen Bildung“ oder „Forschung zur Digitalisierung in der Kulturellen Bildung“, aber auch andere Forschungsvorhaben und -ergebnisse bundesweiter Institute wurden dabei präsentiert und diskutiert. Vertreten waren vielfältige Felder der Kulturellen Bildung wie Tanz, Musik, Theater, Architektur oder Kunst. Neben konstruktiver Diskussionen hinsichtlich methodischer Settings wurden auch feldimmanente Begriffe diskutiert und im Kontext spezifischer Fragestellungen reflektiert. Innerhalb der Workshops konnte zudem verstärkt ein inhaltlicher Austausch unterschiedlicher Akteure stattfinden. Aber auch die Hauptvorträge konnten mir ihren facettenreichen Schwerpunkten neue Impulse hervorbringen.

Die Mitarbeiterin Helena Rudi war auf dieser Tagung als Leiterin zweier Panels vertreten und konnte neben neuen Eindrücken unterschiedlicher Forschungsfelder auch inspirierende Fragestellungen für die eigene Arbeit am Institut mitnehmen.

„Bildungswelten der Zukunft“ – BMBF-Bildungsforschungstagung in Berlin

Vom 12. bis zum 13. März fand im bcc in Berlin die BMBF-Bildungsforschungstagung mit dem Titel „Bildungswelten der Zukunft“ statt, zu welcher Mitglieder der Abteilung Sportpädagogik/Sportdidaktik, Maren Zühlke und Prof. Dr. Tim Bindel, als Aussteller mit dem Projekt „#digitanz – Digitalität und Tanz in der kulturellen Bildung“ auf dem Marktplatz eingeladen wurden. Die Veranstaltung bot einen schönen Rahmen, um das Projekt an Mitarbeiter von Bildungseinrichtungen heranzutragen und neue interessante Kontakte zu knüpfen. Von vielen Seiten bestand Interesse an einer zukünftigen Umsetzung der im Projekt entwickelten digitalen Anwendungen im Schulunterricht. Dieses Interesse bestärkt uns in der Annahme, dass das Projekt viel Potenzial für die Zukunft bereit hält.

Rückblick: “Ethnographic & Qualitative Research Conference” (EQRC) der University of Nevada

Vom 25.-26. Februar 2019 fand in den Vereinigten Staaten in Las Vegas, Nevada, die „Ethnographic and Qualitative Research Conference“ (EQRC) statt. Die thematisch sehr weitreichende Konferenz gibt einen Einblick, wie vielfältig qualitative und ethnografische wissenschaftliche Methoden angewendet werden können. Besonders die im europäischen Raum noch wenig genutzte Form der Autoethnografie findet hier viel Beachtung.

Prof. Dr. Tim Bindel und Maren Zühlke durften ihre ethnografische Forschung mit dem Titel „Research in a Digitally-Mediated Dance Class – Digital Ethnography on Trial“ auf dieser internationalen Konferenz vorstellen und diskutieren. Besonders die digitale Thematik und, dass die Auswertung solcher Videodaten aus dem Unterricht nur mit Hilfe von Kontextinformationen erfolgen kann, stieß auf großen Zuspruch.

Die Konferenz war ein voller Erfolg, aus der viele neue Eindrücke und Forschungsideen mit zurück an die Universität Mainz genommen wurden.