Projekte und Fortbildungen

„Lehrerfortbildung Windsurfen 2018 am Veluwemeer, Niederlande" Informationen und Anmeldung

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Friedemann Ott -
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Fachbereich 02 -€“ Institut für Sportwissenschaft
Albert Schweitzer Str. 22
55099 Mainz

Zeitraum: 27.04-01.05.2018

Anmeldung bis: 31.03.2018

Auch 2018 führt die Abteilung Sportpädagogik/ Sportdidaktik des Instituts für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz wieder eine Fortbildung im Bereich Windsurfen am Veluwemeer in den Niederlanden unter der Leitung von Friedemann Ott durch.

 

Frühkindliche Bewegungserziehung in Kooperation mit der Universitäts-Kita

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Das Institut für Sportwissenschaft (Abteilung Sportpädagogik/-ethik) kooperiert seit einigen Jahren mit der an der Universität Mainz ansässigen Kita. Hierdurch ist ein Bewegungsprojekt speziell für vierjährige Kinder entstanden. Das Projekt ist zentraler Bestandteil des Wahlbereiches in Modul 10 (weitere Sportarten und Bewegungsfelder) in den Studien-gängen Bachelor of Arts sowie Bachelor of Education. Im Rahmen des Studienangebotes (4SWS) finden Theorie- sowie lehrpraktische Veran-staltungen zum Thema frühkindliche Erziehung und Bildung, neuro-kognitive und motorische Entwicklung sowie Unterrichtsgestaltung statt. Einen Schwerpunkt bildet zudem die Diagnose motorischer Entwicklungs-störungen und motorische Entwicklungsdiagnostik. Das Wahlfach wurde vor vielen Jahren von Prof. W. Petter ins Leben gerufen und ab 1997 von Dörte Wessel-Therhorn übernommen, seit 2010 wird es von Dr. Claudia Behrens geleitet. Entsprechend der Anzahl der Studierenden können in jedem Zyklus (Wintersemester + Sommersemester) bis zu 20 Kinder aufgenommen werden. Seit der Übernahme des Wahlfaches durch Dr. Claudia Steinberg steht die „ganzheitliche kreative Bewegungserziehung” im Vordergrund. Das Gesamtkonzept, die theoretischen Grundlagen und die einzelnen Inhalte bauen auf den Konzeptionen „kreative Bewegungserziehung” (vgl. u.a. Tiedt 1999; Neuber 2000) und „Psychomotorische Bewegungs-erziehung” (vgl. u.a. Zimmer 2004) auf. Dem Konzept der „ganzheitlichen kreativen Bewegungserziehung” liegt das Bild des Menschen als psycho-physio-soziale Einheit zugrunde; es berücksichtigt das Kind als selbstständig handelndes Wesen. Durch erlebnisorientierte Bewegungs- und Wahrnehmungserfahrungen sollen im Elementarbereich grundlegende Lernprozesse in Gang gesetzt werden, die die Auseinandersetzung des Kindes mit seinem Körper, seiner dinglichen und sozialen Umwelt unterstützen. Obwohl das „Lernen durch Bewegung” im Vordergrund steht, dient die Bewegungserziehung in diesem Alter nicht der möglichst frühzeitigen Vorbereitung auf sportliche Aktivitäten. Sie ist grundlegender Bestandteil der kindlichen Erziehung, deren Ziel eine gesunde, harmonische Persönlichkeitsentwicklung des Kindes ist. Ziel ist die Förderung der Selbsttätigkeit und des Sozialverhaltens mit den Kompetenzbereichen Selbstkompetenz, Sozialkompetenz, Sachkompetenz.
Weiterführende Links: http://www.kita.uni-mainz.de/

Tanz! Tanz! Mainz - Ein Tanztheaterprojekt mit Jugendlichen

Das Tanzprojekt „TanzTanzMAINZ“ der Kooperationspartner Staats-theater Mainz (Sparte tanzmainz), Integrierten Gesamtschule Mainz-Bretzenheim (IGS), der IGS Anna Seghers und dem Institut für Sportwissenschaft (ISW) der Johannes Gutenberg-Universität wird  als groß angelegtes Tanz-theaterprojekt für Jugendliche in 2015 weiter geführt, welches im Jahr 2014 erstmals in Rheinland-Pfalz durchgeführt und mit Bundesmitteln (Programm „Kultur macht stark“) finanziert wurde. Ziel ist es im Rahmen des vom Programm „Chance Tanz“ des Bundesverbandes Tanz in Schulen e.V. geförderten Projektes mit jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine professionelle Choreographie zu erarbeiten, welche im Staatstheater am 17.-19.7.2015 aufgeführt wird.

Die beteiligten Lehrerinnen und Lehrer der Schule (Mechthild Kölzer und Gerda Polanski) arbeiten eng mit den Tanzpädagogen Felix Berner und Marco Jodes zusammen, um das Projekt mit den Schülerinnen und Schülern zu realisieren. Unterstützt werden sie von Seiten des Instituts für Sportwissenschaft durch Dr. Claudia Steinberg, welche den Kontakt zu sog. studentischen Paten (Annika Dreschke und Hanna Ritthaler) vermittelt hat, welche das Projekt bis zur Aufführung begleiten.

Weitere Informationen finden Sie auf der Facebook-Seite des Projektes

L.A.U.F. - Lehramtsausbildung angewandt und fächerübergreifend

Lehramtsstudierende entwickeln Orientierungslauf für Naturschutzgebiet Mainzer Sand

Förderung des Projekts zur praxisorientierten und fächerübergreifenden Lehrerausbildung durch Stifterverband, Vodafone Stiftung und Deutschen Philologenverband

SONY DSCLehramtsstudierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) werden einen Orientierungslauf für das Naturschutzgebiet Mainzer Sand ausarbeiten und den Lauf im kommenden Jahr mit Schulklassen aus der Region durchführen. Die Idee dazu stammt von der Arbeitsgruppe Didaktik der Biologie, die für ihr Projekt mit der Bezeichnung "L.A.U.F. – Lehramtsausbildung angewandt und fächerübergreifend" von der Vodafone Stiftung Deutschland GmbH, dem Deutschen Philologen-verband e.V. und dem Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. mit 10.000 Euro unterstützt wird. Gemeinsam mit der Arbeitsgruppe Sportpädagogik, der Arbeitsgruppe Politikdidaktik und der Arbeitsgruppe Fachdidaktik Geografie soll das Projekt in die universitäre Lehre integriert werden. Das Konzept für den Orientierungslauf verfolgt einen stark praxisorientierten und fächerübergreifenden Ansatz, weshalb Lehramtsstudierende mit ganz unterschiedlichen Fächerkombinationen wie etwa Biologie und Sozialkunde oder Geografie und Sport teilnehmen können.
Zunächst werden die Projektverantwortlichen für das kommende Sommersemester eine Lehrveranstaltung entwickeln, in der die Studierenden das Naturschutzgebiet Mainzer Sand aus der Sicht ihrer jeweiligen Fächer – Biologie, Sport, Politik und Geografie – analysieren sollen. Dabei werden sie auch mit Lehrerinnen aus Rostock und Regensburg kooperieren, die für den Deutschen Lehrerpreis nominiert bzw. damit ausgezeichnet wurden. Diesen Preis verleihen die Vodafone Stiftung Deutschland GmbH und der Deutsche Philologen-verband e.V. jährlich. Darauf aufbauend werden die Studentinnen und Studenten im nächsten Schritt ein gemeinsames Konzept für einen Orientierungslauf erarbeiten. Bei einem Orientierungslauf steuern die Teilnehmer mit Karte und Kompass bestimmte Punkte im Gelände an, sie müssen verschiedene Aufgaben lösen und die Lösungen dokumentieren – wie dies genau zu erfolgen hat, wird von den Studierenden im Einzelnen festgelegt.

Der Mainzer Sand bietet für das Vorhaben nahezu ideale Voraussetzungen. Das überregional bedeutsame Naturschutzgebiet besteht aus einer sandsteppenartigen Landschaft. Ungewöhnlich geringe Niederschlagsmengen und recht hohe Temperaturen ließen eine einzigartige, schützenswerte Flora und Fauna entstehen, darunter seltene Pflanzenarten, die gefährdet oder in Deutschland vom Aussterben bedroht sind. Das Gebiet liegt am Stadtrand von Mainz in unmittelbarer Nähe zu Fabriken, einer Kläranlage und einer Autobahn, die sechsspurig ausgebaut werden soll. "Der Mainzer Sand ist daher nicht nur als außerschulischer Lernort im klassischen Sinne, sondern auch aufgrund seiner vielfältigen weiteren fachlichen Anschluss-Möglichkeiten für das Projekt von Relevanz", erklärt Univ.-Prof. Dr. Daniel Dreesmann, Leiter der Abteilung Didaktik der Biologie und Koordinator des Projekts. "Gemeinsam mit meinen Kolleginnen Univ.-Prof. Dr. Kerstin Pohl, Dr. Claudia Steinberg und Studienrätin Marion Plien werden wir im L.A.U.F.-Projekt sowohl den Studierenden als auch den beteiligten Schulkassen den Mainzer Sand aus der Perspektive unserer vier Fächer näher bringen." Dabei freue man sich, so Dreesmann weiter, auch auf den Austausch mit den kooperierenden Lehrerinnen. Ihre Praxisbeispiele sollen für die Mainzer Fachdidaktiker als Vorbild dienen.

Die Vodafone Stiftung Deutschland gGmbH, der Deutsche Philologenverband e.V. und der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft e.V. fördern das Projekt im Rahmen des Programms "Nah dran! Die Praxis als Vorbild". Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz ist daran als Finalist der Lehrer-Initiative beteiligt. Langfristig wird das Ziel verfolgt, im Studiengang Master of Education für das Lehramt an Gymnasien ein interdisziplinär ausgerichtetes Wahlpflichtmodul anzubieten, sodass Studierende ihre Studienfächer im Rahmen eines selbst geplanten Projekts miteinander verbinden können.

Siehe auch: http://www.uni-mainz.de/presse/62880.php

Sportstudierende performen Flashmob für Lufthansa

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Sportstudierende des Studienganges Bachelor of Arts der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) haben im WS14/15 im Rahmen der Lehrveranstaltung Tanz unter der Leitung der Dozentin Dr. Claudia Steinberg eine Flashmob-Performance für das Bordpersonal der Deutsche Lufthansa AG erarbeitet. Die Studierenden wurden beauftragt eine Live-Performance im Stil eines Flashmobs vorzubereiten und waren eingebunden in ein sogenanntes „Mitarbeiter Incentive“ zur Mit-arbeitermotivation von Unternehmen, wodurch den Studierenden ein wertvoller Einblick in ein potentielles Berufsfeld ermöglicht wurde.

Zu den Aufgaben der Studierenden gehörte nicht nur die Konzeption und Durchführung der Performance, sondern auch die Abstimmung und Koordination mit den Lufthansa-Kontaktpersonen wie Andreas Sehr und Beate von Bremen. Die Studierenden sammelten zentrale Erfahrungen im Projektmanagement, im Umgang mit Video- und Musikschnitt und durften schlussendlich sogar in den original Lufthansa-Uniformen auftreten und für eine gelungene Überraschung sorgen.

Weitere Informationen:

Dr. Claudia Steinberg; E-Mail: c.steinberg@uni-mainz.de         http://www.sport.uni-mainz.de

Tanz! Tanz! Mainz - auf einer Skala von 1 bis 10 - Ein Tanztheaterprojekt mit Jugendlichen

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Debüt: Das Staatstheater Mainz initiiert mit seiner Sparte ballettmainz, der Integrierten Gesamtschule Mainz-Bretzenheim (IGS) und dem Institut für Sportwissenschaft (ISW) der Johannes Gutenberg-Universität ein groß angelegtes Tanztheaterprojekt für Jugendliche, das erstmals in Rheinland-Pfalz durchgeführt und mit Bundesmitteln finanziert wird.Die jugendlichen Teilnehmerinnen und Teilnehmer kommen aus der Integrierten Gesamtschule Mainz-Bretzenheim. In einem Check-in-Workshop können sich die SchülerInnen morgen, Donnerstag, 13. Februar um 14 Uhr für die Teilnahme am Projekt anmelden. Lehrerinnen und Lehrer der Schule sowie die Dozenten Ute Faust, Performerin, Choreographin und Theatermacherin aus Mainz und Richard Weber, Choreograph, Tanzpädagoge und Regisseur, stehen ihnen dabei zur Seite und informieren über den weiteren Verlauf des Projekts. Anschließend werden die Jugendlichen bis Juni/Juli ein eigenes Tanzprojekt auf der Basis eigener biografischer Aspekte erarbeiten. Sie entwickeln eigene Szenen, gestalten ihre Form des „Experiments 1-10”. Die Szenen können aus Bewegungen, wie auch Sprache und Gesang bestehen. Das Dozententeam begleitet und unterstützt, sieht seine Rolle aber auch darin, die Jugendlichen mit Fremdmaterial zu konfrontieren. Die Reibung zwischen dem Eigenen und Vertrauten und dem Fremden und Neuen soll die Jugendlichen auch dort fordern und stärken, wo sie sich nicht zuhause fühlen.Unterstützt werden die Jugendlichen, die kooperierenden Lehrerinnen und Lehrer und die beiden Dozenten zusätzlich vom Institut für Sportwissenschaft (ISW) der Johannes Gutenberg-Universität, das mit seinem Forschungs- und Lehrschwerpunkt in der zeitgenössischen Tanzpädagogik (Dr. Claudia Behrens) die inhaltliche und fachdidaktische Begleitung des Projektes leistet. Studierende der Studiengänge Master of Education sowie Bachelor of Arts im Feld Sportpädagogik werden den SchülerInnen ebenfalls als Paten zur Seite stehen und sie in ihrem Prozess bis zur Aufführung begleiten. Am Staatstheater Mainz können die teilnehmenden Jugendlichen die Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeiten von Tanz sowie die künstlerischen und technischen Abläufe hinter den Kulissen direkt erleben. Dies wird z. B. bei Führungen und in Gesprächen mit Mitarbeitern aus den unterschiedlichen Abteilungen (z. B. Licht- und Tontechnik, Maske oder Kostümabteilung) stattfinden. Die Teilnehmer besuchen aber auch verschiedene Proben und Aufführungen von ballettmainz und haben anschließend die Gelegenheit, mit den Künstlern über das Erlebte zu diskutieren. Die Jugendlichen werden schließlich ihre eigene Produktion, die sie gemeinsam mit den beiden Tanzpädagogen erarbeiten werden, voraussichtlich Ende Juni oder Anfang Juli im Staatstheater Mainz präsentieren. Zwei Tänzer der Company (Denislav Kanev und Zachary Chant) werden die Dokumentation (Video, Foto) zum Projekt erstellen und gleichzeitig das Projekt als Paten begleiten.Ein Ziel des Tanzprojektes ist es, bildungsbenachteiligte Jugendliche oder SchülerInnen mit besondere Begabungen im Bereich der Bewegung und des Tanzes, die jedoch bisher keine Förderung in diesem Bereich erhalten haben, in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Die jungen TeilnehmerInnen machen dabei erste Erfahrungen mit Tanzkunst, erleben kulturelle Teilhabe und persönliche sowie soziale Anerkennung als Präsentierende.Die Kooperationspartner erhoffen sich, dass dieses Tanztheaterprojekt als Pilotprojekt für weitere Theater, Schulen und Institute in Rheinland-Pfalz fungiert und über den Förderungszeitpunkt hinaus für Nachahmung sorgt. Gefördert wird das Tanztheaterprojekt von ChanceTanz, einem Projekt des Bundesverband Tanz in Schulen e.V. im Rahmen des Programms Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung des BMBF (Bundesministeriums für Bildung und Forschung). Für ChanceTanz gibt es seit kurzem eine eigene Webseite unter www.chancetanz.de. Dort finden sich weitere Informationen und News über die Entwicklung des Projektes.
Hier geht's zum Blog des Projekts: www.chance-tanz.staatstheater-mainz.com

Christine Villinger, Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: (06131) 2851-240 Mobil: (0179) 2109342, (Maillink: cvillinger (AT) staatstheater-mainz (PUNKT) de)

Mona Mairose, Mitarbeiterin der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Telefon: (06131) 2851-241 (Maillink: mmairose (AT) staatstheater-mainz (PUNKT) de)

Dr. Claudia Behrens, Abt. Sportpädagogik/-ethik Institut für Sportwissenschaft Johannes Gutenberg-Universität Mainz D 55099 Mainz Tel. +49 613139-23743 E-Mail: (Maillink: behrens (AT) uni-mainz (PUNKT) de)

Bewegungsangebot für Kinder von 1-6 Jahren

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Informationsflyer im Pdf-FormatStart: Juni 2013:

Rennen, klettern, toben, hüpfen, spielen, turnen - Kinder brauchen Bewegung! Für die Entwicklung der Kinder ist Sport unersetzlich: Sie entwickeln Körperbewusstsein, sie lernen sich und ihre Fähigkeiten kennen und erfahren, welche Auswirkungen Bewegung auf den Körper hat. Im Aurel-Kindersport stehen Spaß und Freude an spielerischer Bewegung an erster Stelle. Nebenbei können sich studierende Eltern kennenlernen, austauschen und vernetzen. Unter der Leitung von Kati Barthel findet immer freitags (auch in den Semesterferien!) der Eltern-Kind-Sport für Kinder zwischen 1 und 3 Jahren von 15 bis 16 Uhr und der Kindersport für Kinder zwischen 3 und 6 Jahren von 16 bis 17 Uhr in der Gymnastikhalle, Sportinstitut Uni Mainz, statt. Das Bewegungsangebot ist ein kostenloses Angebot von Aurel in Kooperation mit dem Institut für Sportwissenschaft (Abteilung Sportpädagogik/-ethik) für alle Kinder mit mindestens einem studierenden Elternteil. Das Projekt wird von Dr. Claudia Behrens wissenschaftlich begleitet.

Die Gruppengrößen sind begrenzt, deswegen ist eine vorherige Anmeldung unter (Maillink: eltern (AT) asta (PUNKT) uni-mainz.de) erforderlich.

Weitere Informationen unter http://uni-mainz.elternreferat.de/drupal/node/260

IOC-Jubiläumsveranstaltung in Baden-Baden Ende Sept. 2011

Video vom Auftritt der Mainzer Tanzgruppe unter Leitung von Dr. Claudia Behrens bei der IOC-Jubiläumsveranstaltung in Baden-Baden Ende Sept. 2011 Pressemitteilung:
Sportstudierende treten bei IOC-Jubiläumsveranstaltung in Baden-Baden auf Studentinnen und Studenten der Uni Mainz zeigten Tanzaufführung mit Bezug zu olympischen Sportarten Sportstudierende der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) sind am Mittwoch bei einer IOC-Jubiläumsveranstaltung in Baden-Baden aufgetreten. Sie zeigten eine Tanzdarbietung mit dem Titel „Mittendrin statt nur dabei”, die sie unter der Leitung ihrer Dozentin Dr. Claudia Behrens speziell zum Thema Olympische Sportarten erarbeitet hatten.Die Aufführung wurde im Rahmen der Feier zum 30-jährigen Jubiläum des XI. Olympischen Kongresses im Anschluss an die Festrede von IOC-Präsident Jaques Rogge im Benazet-Saal im Kurhaus in Baden-Baden gezeigt. Beim XI. Olympischen Kongress waren 1981 in Baden-Baden wichtige Änderungen in die Wege geleitet worden, die nach und nach zur Abschaffung des Amateurparagraphen führten und damit die Zukunft des Profisports einläuteten.Die 13 Tänzerinnen und Tänzer aus Mainz haben für ihren Auftritt im Baden-Badener Kurhaus während der vorlesungsfreien Zeit sechs Wochen lang zwei Mal pro Woche geprobt. „Das Stück ist neu, aber es war nicht unser erster Auftritt”, teilte Gruppenleiterin Claudia Behrens dazu mit. Auf ihre Initiative haben sich vor einem Jahr Studentinnen und Studenten, die besonders am Tanz und an kreativer Arbeit interessiert sind, zusammengefunden, um für bestimmte Anlässe wie Absolventenfeiern oder Einweihungsfeiern am Institut Tanzvorführungen zu erarbeiten. Der vierminütige Auftritt bei der IOC-Jubiläumsveranstaltung stellt den bisherigen Höhepunkt dar.Unter den Gästen, die der Aufführung der Mainzer Studierenden folgten, waren unter anderem Fürst Albert II. von Monaco, Lord Sebastian Coe, der Organisationschef der Olympischen Spiele von London, der ungarische Staatspräsident Pal Schmitt und die fünfmalige Olympiasiegerin im Turnen, Nadia Comaneci aus Rumänien.Das Institut für Sportwissenschaft (ISW) der Johannes Gutenberg-Universität ist die traditionsreichste und größte sportwissenschaftliche Einrichtung in Rheinland-Pfalz. Dazu gehören Abteilungen für Sportmedizin, Sportgeschichte, Sportsoziologie, Sportpädagogik und Sportpsychologie, Sportökonomie wie auch Trainings- und Bewegungswissenschaft. Die Studierenden belegen im Rahmen der Studiengänge (Bachelor of Arts und Bachelor of Education) am Institut für Sportwissenschaft verpflichtend die fachdidaktischen Lehrveranstaltungen im Bewegungsfeld „Gestalten, Tanzen, Darstellen”.Im Vordergrund stehen hier grundlegende Erfahrungen im Explorieren, Komponieren und Präsentieren von Bewegungsideen. Die Studierenden sollen dabei Rhythmus, Musik und deren Wirkungsmöglichkeiten sowie die Bedeutung körpersprachlicher Mitteilung und Darstellung durch Bewegung im Gestalten erleben und reflektieren.
==> Link zur Pressemitteilung mit Bildern als pdf-Dokument
Weitere Informationen:
Dr. Claudia Behrens Institut für Sportwissenschaft
Fachdidaktik Tanz & Gymnastik
Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU)
D 55099 Mainz
Tel. +49 6131 39-23743
Fax +49 6131 39-23525